Cultura Kultur aus der Region für die Region

Auch in diesem Herbst wird es mit Cultura-Cäciliengroden wieder eine abwechslungsreiche Kulturreihe in Sande geben. Als Veranstaltungsort dient das Dorfgemeinschaftshaus Cäciliengroden, welches rund 150 bequeme Sitzplätze auf verschiedenen Ebenen bietet.

Eine Bewirtung findet vor und nach den Veranstaltungen sowie in den Pausen statt.

Kostenlose Parkplätze sind vorhanden.

Karten gibt es an unseren bekannten Vorverkaufsstellen:

Bibliothek Sande, Hauptstraße 68, 26452 Sande

Rathaus Sande, Hauptstraße 79, 26452 Sande

Museum im Landrichterhaus Neustadtgödens, Brückstraße 19, 26452 Neustadtgödens,

telefonisch unter 04422 9588 35 oder über unseren Online-Ticketverkauf!

Die Veranstaltung wird unterstützt durch die Volksbank Jever und die Eishalle Sande.

Freitag, 11. Oktober- Die Sänger vom Schwarzen Brack - Chor Richrath

Beginn: 19.00 Uhr (Einlass: 18.00 Uhr)           

Unter dem Motto „Von Freunden für Freunde – Shantys über die Landesgrenze“ findet der Auftakt der diesjährigen Cultura-Reihe in Cäciliengroden statt. Geplant ist ein bunter Chorabend, bei dem die beiden Chöre viel Abwechslung versprechen.

Der aus Nordrhein-Westfalen stammende Chor Richrath singt Lieder von Meer und Riffen, von Matrosen und von Schiffen. Singen bedeutet Lebensfreude. Und genau diese Freude ist es, die die Sänger immer wieder an den Tag legen.

Die mittlerweile über die Ortsgrenzen Sandes bekannten Sänger vom Schwarzen Brack überzeugen mit ihren bekannten Liedern sowie die ausgelassene und gute Stimmung.

Vorverkaufspreis: 10 €

Abendkasse: 12 €

Freitag, 18. Oktober - GreaseTime – Power, Rock, Blues

Beginn 20.00 Uhr (Einlass: 19.00 Uhr)

GREASETIME – drei Musiker spielen in guter alter Tradition des „Power Trios“ eine gelungene Mischung aus eigenen Songs und ausgewählten Klassikern aus dem weiten Feld des Blues-Rocks.

Eine riesige Portion Spielwitz, die bedingungslose Liebe zu den Instrumenten, viel Platz und Leidenschaft zur Improvisation, ehrliche Texte über "wahre" Geschichten aus dem täglichen Leben, dargeboten mit E-Gitarre, Schlagzeug und Bass, dazu ein mehrstimmiger Gesang und unheimlich viel Spielfreude, machen ihre Auftritte zu unvergesslichen Erlebnissen.

GREASETIME - für ein paar Stunden werden ihre Zuhörer in eine andere Welt entführt. Songs von Jimi Hendrix, Stevie Ray Vaughan und den alten Meistern des Blues wie z.B. Robert Johnson und Albert King ergänzen sich hervorragend mit tollen eigenen Kompositionen, von denen einige schon seit Jahren darauf warten, wieder auf den Bühnen der Republik gespielt zu werden.

Vorverkaufspreis: 12 €

Abendkasse: 14 €

Sonntag, 20. Oktober - Iontach – Irish Music Ulimited

Beginn: 18.00 Uhr (Einlass: 17.00 Uhr)

„Iontach" ist irisch und heißt „wunderbar / hervorragend" und bisweilen auch
„eigenartig / merkwürdig". Heimische und internationale Pressestimmen beschreiben
die konzertante Musik der irisch-britisch- deutschen Formation jedoch eindeutig im
erst genannten Sinne. Die im Jahre 2003 gegründete Band besteht aus den drei renommierten Musikerpersönlichkeiten Siobhán Kennedy (IRL), Nick Wiseman-Ellis
(GB) und Jens Kommnick (D), die in dieser Zusammensetzung seit 2016 gemeinsam
musizieren.
 
Die abwechslungsreiche Mischung aus sensiblem mehrstimmigem
Harmoniegesang einerseits und feinen Arrangements schwungvoller Tanzmusik sowie
lyrischer Melodien andererseits macht die Gruppe zu einer Ausnahmeerscheinung.
 
Zudem gehört sie durch den großen Umfang ihres eingesetzten Instrumentariums
(Flöten, Geigen, Akkordeon, Concertina, Gitarre, Bouzouki, Cello, Piano) und durch
ihre sympathische und humorvolle Bühnenpräsentation zu den beliebtesten Formationen
der Irisch-Traditionellen Musikszene.
Erfolgreiche Konzertreisen führte das Trio bereits durch ganz Deutschland sowie
Frankreich, Niederlande, Luxemburg, Italien, Österreich und die Schweiz.
 
Vorverkaufspreis: 12 €
Abendkasse: 14 €

Donnerstag, 24. Oktober - (Pi)Ratten an Bord – Kindertheater mit Ekke Neckepen

Beginn: 16.00 Uhr (Einlass: 15.45 Uhr)

Ekke Neckepen…ist eine Sagengestalt aus Norddeutschland. Einmal ist er ein gutmütiger Gnom, der den Menschen hilft, ein anderes Mal ist er eine Art Klabautermann oder der böse

Feuergeist in Theodor Storms „Regentrude“.

Heute ist Ekke Neckepen ein professionelles Tourneetheater unter der Leitung von Christoph Bendikowski (Schauspieler und Puppenspieler). Als freier Mitarbeiter wirkt Dirk Langer (Musiker und Schauspieler) mit.

Die Bühne hat sich keiner einzelnen Sparte verschrieben, sondern pflegt bewusst, neben den Schwerpunkten Schauspiel und Musik, ein breites Spektrum von Figurenarten; von der herkömmlichen Handfigur bis hin zum belebten Objekt.

Das Anliegen ist es, Figurentheater als zeitgemäßes Medium in bildnerischer und darstellender Hinsicht zu präsentieren. Dem Zuschauer soll ein Theatererlebnis geboten werden, das weiter wirkt und eigene Phantasie- und Denkprozesse ermöglicht.

Nachdem der Schiffsjunge Hinnerk mit Hilfe von Störtebecker (einem trinkfesten Schiffspapageien mit Vorliebe für laute Seemannslieder) und dessen Freund, dem Klabautermann den herrschsüchtigen Kapitän von Bord vertrieben haben, machen sich die drei auf den Weg über alle sieben Weltmeere. Doch das nächste Abenteuer lässt nicht lange auf sich warten:

Kaum haben sie die Straße von Gibraltar passiert, entern die gefährlichsten Seeräuber der Welt ihr Schiff: die sogenannten Piratten.

Ein turbulentes Seemannsstück mit Schauspiel, Figuren und Musik für kleine und große Kinder ab 4 Jahren.

Eintritt: 6 €

Samstag, 26. Oktober - Nachbarn – Folk und Rock

Beginn: 20.00 Uhr (Einlass: 19.00 Uhr)

Auch die Musikgruppe „Nachbarn“ verspricht einen spannenden Musikabend. Musikalisch haben die drei Künstler sehr ähnliche Vorstellungen von dem, was sie regelmäßig bei ihren Konzerten präsentieren.

Insa McLean kommt aus der Folkmusik im weitesten Sinne, spielt auf irischen Sessions Tin Whistle und Akkordeon, schreibt aber seit Jahren schon eigene Lieder, sowohl in plattdeutscher als auch in hochdeutscher Sprache. In ihren Liedern ist sie dem Stil der Folkmusik treu geblieben.

Gent Salverius kommt eher aus dem amerikanischen Folk und Rock, hat jahrelang vorzugsweise Songs von Neil Young und anderen aus der amerikanischen Singer-/Songwriterszene gecovert. Er schreibt ebenfalls seit langem deutschsprachige Lieder, die aber seine musikalischen Wurzeln nicht verleugnen.

Der Bassist Henk de Vries fühlt sich sowohl in der einen als auch in der anderen Richtung musikalisch wohl.

Gerade durch das Nebeneinander und die Vermischung der beiden unterschiedlichen Musikstile wird ein Konzertabend mit den „Nachbarn“ für den Zuhörer zu einem besonderen Erlebnis.

Vorverkaufspreis: 12 €

Abendkasse: 14 €

Samstag, 02. November- The International Vagabond Orchestra

Beginn: 20.00 Uhr (Einlass: 19.00 Uhr)

Die Gäste erwartet ein abwechslungsreicher Abend – hin zu gut gelaunter Herumtreibermusik aus aller Welt.

Stilistisch verschlägt es den schwergewichtigen Sänger und Gitarristen (Holger Brettschneider), den Leichtmatrosen an der Seemannstrommel, der singenden Säge und Trompete (André Schulze), den sibirischen „Tausendsassa“ an Akkordeon, Gitarre und Saxophon (Oleg Stele) sowie den Kontrabassisten mit dem grünen Daumen (Stefan Pallaske) mal in aktuelle Rock- und Popgefilde, mal zu feurigem Gipsy, beschwingter Polka und leicht schräger Folklore ebenso wie hin zu zeitlosen Instrumental-Evergreens.

Nummern wie „Nah Neh Nah“, „Those were the days“, und „Mrs. Robinson“, abwechslungsreiche Songs von den Beatles über "die Ärzte" bis hin zu Hans Albers sorgen für kurzweilige Unterhaltung nach Art des Vagabunden Orchesters.

„The International Vagabond Orchestra“ überzeugt mit variabler Instrumentierung und starkem Satzgesang und amüsiert mit einem originell ausgewählten und eigenwillig vorgetragenen Sammelsurium bekannter Musiktitel. Allein die in diesen Breitengraden verschwindend selten zu beobachtende singende Säge ist neben dem weiteren unkonventionellen Auftreten dieses ungewöhnlichen Trios ein Hingucker.

Kein Auftritt von „The International Vagabond Orchestra“ gleicht dem anderen. Ihr Programm entwickelt sich ständig weiter. Denn wer liebt die Abwechslung, wenn nicht Vagabunden?

Vorverkaufspreis: 12 €

Abendkasse: 14 €