Wie hoch ist die Förderung

Die Höhe der Förderung richtet sich nach der Einstufung des Gebäudes als

  • Baudenkmal,
  • Gebäude mit Denkmaleigenschaften,
  • ortsbildprägende Bausubstanz 16. - 18. Jahrhundert,
  • ortsbildprägende Bausubstanz 19. - 20. Jahrhundert oder
  • sonstige Gebäude.

Welche Gebäude im Sanierungsgebiet wie eingestuft sind, kann in der im unteren Bereich zur Verfügung stehenden Karte zur historischen Bausubstanz nachgesehen werden.

Vorrangig können Gebäude von geschichtlicher, künstlerischer oder städtebaulicher Bedeutung bezuschusst werden, wobei die Bezuschussung pauschal auf die förderfähigen Kosten erfolgt, die in Abstimmung mit der Denkmalpflege und dem Sanierungsträger ermittelt werden.

Folgende Fördersätze sind in der verabschiedeten Modernisierungsrichtlinie festgelegt worden:

  • Baudenkmale und Gebäude mit Denkmaleigenschaften: maximal 50 %,höchstens 50.000 € (im Plan rot und rotschraffiert gekennzeichnet)
  • Gebäude mit städtebaulicher, ortsbildprägender, bauhistorisch oder geschichtlicher Bedeutung: maximal 40 %, höchstens 40.000 € (im Plan grün und gelb gekennzeichnet)
  • Übrige Gebäude in der Brückstraße, Staustraße und Kirchstraße: maximal 25 %, höchstens 25.000 €

Die Entscheidung über die Bezuschussung trifft der Rat der Gemeinde Sande. Es besteht kein Rechtsanspruch auf eine Förderung!