Sanierung des Rathauses

Die Sanierung des Rathauses in Sande ist nach vielen Jahren der Diskussion und Absichtserklärungen nunmehr konkret geplant. In den sozialen Netzwerken war dieses durchaus thematisiert worden und man konnte den Eindruck gewinnen, dass einige Diskussionsteilnehmer der Meinung sind, dass dies in Zeiten der angespannten Haushaltslage wohl nicht notwendig sei.

Hierzu gilt es anzumerken, dass der Zustand des Rathauses sehr wohl die Sanierung notwendig macht. Dies ist bereits auch mehrfach in der Vergangenheit über die örtlichen Medien kommuniziert worden.

Um diese Notwendigkeit noch einmal zu verdeutlichen, sind an dieser Stelle noch einige Bilder beigefügt, die dies deutlich machen, denn ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

Die Bürger der Gemeinde Sande können sicher sein, dass in diesem Zusammenhang keine Gelder verschwendet werden. Alle Beteiligten (Ratsmitglieder, Planer, Bürgermeister und Verwaltung) gehen verantwortungsvoll mit diesem Vorhaben um. Das Ergebnis wird ein saniertes Rathaus zum Nutzen der Bürger der Gemeinde Sande und der Mitarbeiter sein.

Das neue Elektroauto ist da!

Jetzt ist auch die Gemeinde Sande mit einem Fahrzeug elektrisch mobil. Seit dem 03.04.2017 nutzen die Mitarbeiter der Gemeinde für die Wahrnehmung ihrer dienstlichen Aufgaben einen Renault Zoe. Bei sehr langsamer Fahrt gibt das Fahrzeug ein Geräusch von sich, weil es sonst tatsächlich überhört werden könnte. Bei einer ersten Einweisungsfahrt konnte ich mich von der Alltagstauglichkeit überzeugen. Das Fahrzeug wird noch mit einem Logo versehen, wodurch es dann optisch als Elektroauto im Straßenverkehr zu erkennen sein wird. So, wie es jetzt aussieht, erkennt man es nur an der leisen Fahrt. Theoretisch ist eine Reichweite von 400 km möglich. Die Praxis wird zeigen, was tatsächlich möglich ist. Aber eins kann man schon jetzt sagen. Im Verlauf eines dienstlichen Tages ist auch eine Fahrt nach Oldenburg und zurück kein Problem.

Umzäunung des Schulgeländes in Sande

Die vom Landkreis beabsichtigte Aufstellung eines Zaunes zur Absperrung des Geländes der Oberschule Sande wird durch Politik und Verwaltung  in Sande ablehnend betrachtet. Insbesondere die Einbeziehung des Geländes der Grundschule Sande kommt nicht in Betracht.

Nach jetzigem Informationsstand gibt es keine Veranlassung, diese Meinung zu ändern. Gleichwohl wird das Ansinnen des Landkreises, durch eine Einzäunung und dem dadurch in den Abend- und Nachtstunden unterbundenen Zutritt auf das Gelände Vandalismusschäden und dergleichen zu verhindern, ernst genommen. In den nächsten Monaten wird versucht zu dokumentieren, was auf dem gesamten Schulgelände an Schäden und unerwünschten Ereignissen tatsächlich passiert. Nach Auswertung der Ergebnisse wird sich dem Thema ein weiteres Mal zugewandt.

 

Die Zugänglichkeit des Geländes der Grundschule gerade in den Abendstunden zur Nutzung der Sporthalle, der Skater-Einrichtung und des Fußballspielfeldes muss problemlos gewährleistet sein. Eine Entscheidung in der Sache wird spätestens nach den Sommerferien fallen.

Ein Gespräch am 10.03.2017 zu dem Thema unter Beteiligung des Landkreises, der Gemeinde, der Polizei, der Oberschulleitung, der Grundschulleitung, der entsprechenden Elternvertreter, den Schulhausmeistern und der zuständigen Mitarbeiterin der Gemeinde für Straßensozialarbeit führte nicht zu einer einheitlichen Betrachtung der Situation und der damit verbundenen möglichen Gefahren. Auch über die Frage, wie mit erkannten Problemlagen umgegangen werden soll oder kann, herrschten unterschiedliche Meinungen. Insofern erhoffen sich alle Beteiligten durch die angesprochene Dokumentation einen Erkenntnisgewinn in der Sache.