Beteiligungsverfahren aktuelle Auslegungen

Vorhabenbezogene 5. Änderung des Bebauungsplans Nr. 8 - Hauptstraße -

Die Gemeinde Sande stellt den Bebauungsplan auf, um die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Bebauung des Grundstückes mit drei aneinandergebauten Mehrfamilienhäusern mit insgesamt 24 Wohneinheiten zu schaffen. Der derzeitige Bebauungsplan weist diesen Bereich teilweise als Erweiterungsfläche für das Rathaus sowie als Grünfläche aus.

Das Verfahren richtet sich nach § 13 a Baugesetzbuch (BauGB), das heißt es wird ein beschleunigtes Verfahren ohne frühzeitige Beteiligung der Behörden und der Öffentlichkeit durchgeführt sowie auf die Erstellung eines Umweltberichtes verzichtet.

Die öffentliche Auslegung gemäß §§ 13 a, 13 Abs. 2 Nr. 2 BauGB i. V. m. § Abs. 2 BauGB erfolgt vom 28.03.2017 - 27.04.2017. Parallel dazu erfolgt die Beteiligung der Träger öffentlicher Belange nach § 4 Abs. 2 BauGB.

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7. Änderung des Bebauungsplans Nr. 3 - Ulferssches Gelände -

Durch die Aufstellung der 7. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 3 werden die planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine verträgliche Nachverdichtung durch Optimierung der überbaubaren rückwärtigen Grundstücksflächen geschaffen. Die Änderungen beziehen sich auf die Anpassung der überbaubaren Grundstücksfläche sowie der Festsetzung einer Mindestgrundstücksgröße.

Das Verfahren wird nach § 13 Baugesetzbuch durchgeführt. Auf die Erstellung eines Umweltberichts wird verzichtet.

Die öffentliche Auslegung gemäß § 13 Abs. 2 Nr. 2 BauGB i. V. m. § Abs. 2 BauGB erfolgt vom 24.04. - 23.05.2017. Parallel dazu erfolgt die Beteiligung der Träger öffentlicher Belange nach § 4 Abs. 2 BauGB.

 

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3. Änderung des Bebauungsplans Nr. 22 - Sanderbusch -

Durch die Aufstellung der 3. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 22 werden die planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine verträgliche Nachverdichtung durch Optimierung der überbaubaren rückwärtigen Grundstücksflächen geschaffen. Die Änderungen beziehen sich auf die Anpassung der überbaubaren Grundstücksfläche sowie der Festsetzung einer Mindestgrundstücksgröße.

Das Verfahren wird nach § 13 Baugesetzbuch durchgeführt. Auf die Erstellung eines Umweltberichts wird verzichtet.

Die öffentliche Auslegung gemäß § 13 Abs. 2 Nr. 2 BauGB i. V. m. § Abs. 2 BauGB erfolgt vom 24.04. - 23.05.2017. Parallel dazu erfolgt die Beteiligung der Träger öffentlicher Belange nach § 4 Abs. 2 BauGB.

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